 | 17.03.08
Zumindest die Tourdaten haben wir jetzt aktuell
Herzlich
Willkommen zurück 03.03.08
Hallo Martin, Hallo Christoph Wir freuen uns das ihr
Unfallfrei eure Tour durch Südamerika erleben durftet. Willkommen
zu Hause
Willkommen
auf der
OelspurAuf
dieser Seite erzählen Cristoph und Martin von ihrer Motorradtour
durch Mittel- und Südamerika . Am 24.11.2007 starteten
sie nach
Mittel-/Südamerika um diese Region für 3 Monate unsicher zu machen.
Ihre
Erlebnisse und Eindrücke haben sie hier mit Reiseberichten
veröffentlicht (siehe Berichte). Wann immer sie Zeit und die
Gelegenheit hatten, haben
sie in einem Internetcafe einen Bericht für uns geschrieben. Mittlerweile
sind sie wieder auf dem Rückflug bzw. schon zu Hause. Wie
Christoph schon erwähnte sind die Reiseberichte zumindest im
"Notizbuch" schon vorhanden und wir werden sie in den nächsten Tagen ?
Wochen vervollständigen. Also bleibt die Oelspur auch weiterhin
spannend.
Zu
den beiden Hauptdarstellern:
Martin Von seinen persönlichen
Leidenschaften habe ich leider keine Ahnung, aber er wird sich im
Laufe der Reise mit Berichten hoffentlich selber vorstellen. Martins
Kommentar (ohne Worte) : Hobbies? Welche Frage! Dies ist meine
Jubilaeumsfahrt. 20 Jahre Mopedfahren. Und dies ohne Um- und Unfall!!!
Hier
der Zweite
: Christoph,
wie wir ihn alle kennen
Christoph Bekannt als Sammler und
Besitzer des vermutlich grössten privaten Motoradersatzteilagers in
Basel. Wenn er nicht die lokale Gastronomie erkundet (hervorragende
Tips zum Essen in Basel und Umgebung) liegt er meistens unter einerm
seiner Motorräder (Harley, Ducati, diversen Motorrollern). Daneben
pflegt er den Wortwitz, was wir hoffentlich in seinen Reiseberichten
erleben dürfen.
Wie alles begann ?
Hallo Ihr lieben "Wissenden" die Ihr selbst Motorrad fahrt, und
"Unwissende" die Ihr nie dem Mopedfahren gefröhnt habt und die Ihr Euch
loeblicherweise nur aus Liebe zu uns, oder der bunten Bilder wegen auf
dieser Seite tummelt.
Sinn und Zweck unserer Seite ist es, Euch Eindruecke von
unserer
Mittel-/und Suedamerika Reise zu vermitteln, auch wenn wir nicht sicher
sind ob es immer so einfach sein wird, die Seite aktuell zu halten. Zu
allererst ein grosses Dankeschoen an Frithjof kurz Fritti genannt, der
sich spontan bereit erklärt hat an langen Winterabenden unsere Seite zu
fuettern, waehrend wir uns bei bruetender Hitze auf unseren "heissen
Oefen" (naja warm zumindest) nach Kuehle und Schatten sehnen werden,
und dies ironischerweise auf unserer Fahrt Richtung Feuerland.
Nach etlichen gemeinsamen
Motoradtouren
und Reisen auf unseren alten Harleys (Fuck Evo) die uns u.a. nach
Andalusien, Italien, Kroatien und Griechenland bis in die Tuerkei
gefuehrt haben, waren wir uns einig, genuegend trainiert zu sein, um
einen schon laenger existierenden Traum in die Realitaet umzusetzen. Von
der Panamericana hatten wir schon oft geschwaermt, doch spaetestens mit
der Bush-Aera starb das Verlangen sich auf dem noerdlichen Teil des
Kontinentes zu bewegen (und um ehrlich zu sein, mussten wir nicht
zuletzt aus zeitlichen Gruenden gewisse Abstriche machen). Der
Zeitpunkt den Traum real werden zu lassen schien gekommen.
Nun blieb die Frage: Wie sag ich's dem Chef? Waehrend Martin mit sich
selbst schnell einig war, tat ich mich schwerer mit dem Gang ins
Chefbuero. Umso groesser war die Freude als mein Antrag auf 2 Monate
unbezahlten Urlaub bewilligt wurde (Merci Bernhard). Doch
so bav und zuverlaessig uns unsere Milwaukee-Boecke auch immer nach
Hause gebracht hatten (Naja fast immer...unter uns gesagt wer wuerde
nicht selbst gern in Madrid stehen bleiben?),war schnell klar dass
diese fuer schlechte Strassen deutlich zu tief fliegen.
Ersatz
musste her, doch guter Rat war teuer. Aus Zeiten grosser Not erloeste
uns alsbald Steffi (genannt VF Steve), Herr ueber mehr als 30
Feuerstuehle. Der von ihm persoenlich geleitete Infoabend fuer
Enduro-Novizen, fand in einer seiner Show-Garagen statt und war
inklusive kuehlem Bier bestens organisiert. Zwar hoert man bis heute
ueber verschlungene Kanaele, wir haetten uns entgegen seinem Rat, und
von der Optik geblendet, fuer die Honda Africa Twin anstatt fuer die
Transalp entschieden, doch diesen Anblick wollten wir Euch liebe
Betrachter ersparen (obwohl die Frage: Ist Africa Twin nicht schon
Strafe genug? durchaus ihre Berechtigung hat).
Ein Blick ins Netz und schon zog eine VW-Bus Karawane mit
Anhaenger in Richtung wunderbares Vorfruehlingswochenende ins Tessin
und Dank Maria, Anuschka und Helge geriet der Mopedkauf (RD04 Jg.1990)
zur Nebensache. An dieser Stelle ein grosses Dankeschoen an
den
lieben Helge der keine Muehe scheute Krad und Anhaenger in unbequemsten
Positionen auf's haerteste zu testen (siehe Bild 2 in Motorradkauf)
Die Gotthardabgase noch in den Haaren, ging s die
darauffolgende
Woche an den Zuerisee, und mit der zweiten Maschine (RD07 Jg.1992) nach
hause, wo alsbald die Muenze den Mopeds ihre neuen Besitzer zuwies.
Kaum geschehen wollte trotz "Helges Haertetest" auch Papa Staat die
Gefaehrte auf Herz und Nieren pruefen. Doch selbst bei diesem gewohnt
schweren Gang ins Feindesland war uns das Schicksal hold, und der
Zufall wollte es, dass nebst mir ein zweiter Pruefling mit seiner KTM
zugegen war. Nach kurzem Geplauder stellte sich bald heraus, dass
Werner und seine Frau Gina schon mehrfach mit dem Motorrad in
Suedamerika unterwegs waren, und bei einem sehr gemuetlichen Abendessen
in ihrem Garten deckten sie uns mit allerlei nuezlichen Tips und
Informationen ein (ein grosses Danke auch an dieser Stelle).
| Just
for fun 17.März 2008
by Fritti | |
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